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Ladestationen

Wir sind immer auf der Suche nach Standorten für Ladestationen!

Meist ist schon ein Verlängerungskabel zu welchen wir Zugang haben ausreichend. Jeder Elektroauto Fahrer stellt seine Lademöglichkeit dem anderen unentgeltlich zur Verfügung. Auf diese weise haben wir sehr schnell ein flächendeckendes Netz aufgebaut. Aber es sind noch viele leere Punkte auf der Landkarte.

Einige Firmen erfinden "neue" Ladesäulen und versuchen ihren Ladestation als Standart im Markt zu positionieren. Da wird leider oft über das Ziel hinausgeschossen. Bei Preisen von 5000 Euro und mehr amortisiert sich eine Ladesäule erst recht spät, oder nie.

Jedes Elektroauto ist mit einer herkömmlichen Haushaltssteckdose zu laden. Man benötigt keinen besonderen Strom, weder "Autostrom" noch "gelben Strom" oder irgendeine neue Wortschöpfung.

Die großen Energieversorger versuchen sich in dem neuen Markt zu positionieren und erfinden so manche eigenartige Aussagen wie zum Beispiel:

  • Zum Laden eines Elektroautos benötigt man speziellen „Autostrom“
  • Eine Heimladestationen ist nötig (für teures Geld)
  • Für die Heimbetankung benötigen man einen eigenen Hausanschluss mit 50 A oder 63 A

Fakt ist:

  • Ein Elektroauto ist an jeder Haushaltsüblichen Steckdose zu laden
  • Man benötigt keine spezielle Heimladestationen
  • Mit einer 220V/16A Schukosteckdose kann man, je nach Akkugröße und Ladegerät, jedes Fahrzeug in 3-10 Stunden Vollladen
  • Eine 3 Phasen 16 oder 32A CEE Dose ist natürlich von Vorteil, aber nicht zwingend nötig
  • 50A oder mehr Anschlüsse werden (im Moment) für private Haushalte überhaupt nicht benötigt
Ladeanschuß mit über 12 kW
Ein Ladeanschuß mit über 12 kW Anschlußleistung (32Ah, 3 Phasen, roter CEE Stecker) ist genehmigungspflichtig bei Ihrem Energieversorger.

Die Technische Anschlussbedingungen (TAB) für den Anschluss an das Niederspannungsnetz enthält u.a. folgende Regelung:
(3) Aus den im Absatz 2 genannten Gründen bedarf der Anschluss folgender Anlagen und Verbrauchsgeräte der vorherigen Beurteilung und Zustimmung des Netzbetreibers:
– Einzelgeräte mit einer Nennleistung von mehr als 12 kW

Die TAB ist bei den meisten Versorgungsnetzbetreibern gültig.

Bei der ENBW wird eine Ladestation als „regelmäßiger Anschluss“ gesehen der netztechnisch erfasst werden muss.

Konkret heißt dies, dass Ladestationen größer 16A Absicherung, z.B. 3 x 32 A beim Versorgungsnetzbetreiber melde- und genehmigungspflichtig sind!


Auch bei uns in Deutschland gibt es noch uralte Elektroinstallationen aus der Nachkriegszeit. Eine normale Schukodose kann 16A Strom liefern, aber nur kurzfristig!! Da ein Elektroauto länger nachlädt erwärmt sich die Schukodose und es kann zum Schmorbrand kommen sollten die Anschlüsse vergammelt sein. Hier weicht man auf die blauen, einphasigen, sogenannten Camping Steckdosen zurück welche die bis zu 16A vertragen ohne sich zu erhitzen.

Man sollte natürlich, eine dem heutigen Stand entsprechende Elektroinstallation haben - wenn Sie unsicher sind, fragen Sie lieber einen Fachmann (vor dem ersten Einstecken)


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